@Kingkaro: schaltest Du mit Kupplung rauf? Besser ohne, nur Gang vorspannen und Gas zudrehen; dann hält das Getriebe länger. Und runter mit ZEITGLEICHEM Zwischengas. Achja: und Motorradöl nehmen, kein PKW-Motorenöl. Die Additive schaden wohl dem Getriebe, sagte mir ein Schmiermittel-Profi.
ohne kupplung zu schalten ist für mich materialschoner schon fast frevelhaft,das und wie es geht weiss ich auch aber obs unbedingt besser fürs getriebe ist muss ich bezweifeln. mit dem "vorspannen" also leichter druck auffem schalthebel bevor gekuppelt wird,hab ich am we auch mal probiert,fühlte und hörte sich besser an,obwohls natürlich auch verschleissfördernd ist.
seit gestern hat sie auch ein "zeitgemässes " nummernschild OF-XS 81 und das ganze nicht im kleinhässlichformat sondern ordenliche 260mm breit.kleinhässlich hab ich eines an einer turbokawa,so ein scheiss kommt mir auf kein älteres motorrad mehr,da können se ihre streetfeigter oder rennmoppeds mit zupflastern aber keine stilvollen moppeds wo noch so rischtisch platz ist.
Schaltautomaten machen dasselbe: Du ziehst oder drückst (Rennmaschinen werden meines Wissens ander herum geschaltet) am Schalthebel, der Schaltautomat unterbricht die Zündung, was in Etwa dem Gas zudrehen entspricht und flupp, ist der Gang drin. Versuch es einfach mal. Wirst Dich wundern, wie sanft es geht. O.G. gilt bei Beschleunigung. Einfach so rauf schalten im Rollen geht nicht.
Und lies dazu gerne das Buch von Bernt Spiegel (oder Spigel) "Die obere Hälfte des Motorrads". Er erklärt dort auch, warum das so ist. Wir hatten hierzu aber auch schonmal einen Thread.