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Yamaha XS 1100 Forum

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Dieses Thema hat 18 Antworten
und wurde 2.322 mal aufgerufen
 Elektrik - Zündung - Licht - Instrumente
Seiten 1 | 2
carsten G Offline



Beiträge: 19

07.07.2014 20:21
#16 RE: nach Zündversteller-Überholung keine Zündung mehr Thread geschlossen

Hallo Peter,

Auslöser für die in meinem "Hilferuf" schon erwähnte Sychronisation der Vergaser war eine unbefriedigende Motorleistung. Der Motor kam von unten heraus nicht so recht aus den Socken.
Das Standgas oder auch Leerlaufdrehzahl regelte unbefriediegend, sprich langsam zurück auf die 1100.
Schon seit geraumer Zeit hat das genervt. Habe die Fehlerursache nur im Bereich der Vergaser gesucht und versucht zu beheben.
Als möglichen Auslöser scheint sich wohl das System "Fliehkraftversteller" herauszustellen. Und hoffentlich verschwinden die Klackergeräusche. Beweis steht aber noch an. Habe heute einen gebrauchten Fliehkraftversteller mit Steuerscheibe und passenden Seegerring im www gekauft.

Zu meiner Rehabilitation Folgendes:
Die Steuerscheibe hat zwei gegenüberliegende Nuten. Die passenden "Fixiernasen" sind am Wellenende des Reluktors. Die beiden Teile meiner Zündanlge passen nur in einer Ausrichtung zueinander.
War für mich hinsichtlich eines eventuellen Falschverbaus auch plausibel.
Bei dem Versuch den Zündzeitpunkt mittels Stroposkoplampe einzustellen, habe ich im Bereich des ortsfesten Zeigers nur die Pfeilspitze der Rotationrsichtungsmarkierung auf der Steuerscheibe gesehen.
Das war auch der Auslöser, die Kurbelwelle um 180 Grad weiter zu drehen. Dann passte die Zündzeitpunktskalierung mit dem Zeiger.
Nach heutiger erneuter Inspektion mußte ich feststellen, das eigentlich die eine als auch die um 180 Grad gedrehte Lage der Steuerscheibe auf das Wellende passen. Beide Vierkantnocken haben eine Breite von 5 mm. Die eine Lage passt halt eben besser als die andere. Warum auch immer.
Ich bin jetzt erst einmal in Erwartung des gebrauchten Zündverstellers und werde dich / euch auf dem Laufenden halten.

Gruß

Carsten

Peter Kemm Offline




Beiträge: 1.210

07.07.2014 22:49
#17 RE: nach Zündversteller-Überholung keine Zündung mehr Thread geschlossen

Hallo Carsten,

Du brauchst dich nicht zu rechtfertigen!

Ich habe mich nur in diese Angelegenheit eingemischt, weil die Diskussion meinem Gefühl nach zwar durchaus die eigentliche Problemursache erfaßte, aber irgendwie nicht so richtig auf den Punkt kam. Und wenn meiner Meinung nach Symptome und Vorgeschichte nicht zueinander passen oder die Vorgeschichte auch auf Rückfragen nicht klargelegt wird, dann werde ich stur - falls Du das als überheblich oder als abwertend empfunden haben solltest, bitte ich um Entschuldigung.

Wenn Nasen und Nuten von Fliehkraftversteller bzw. Einstell- oder Steuerscheibe in zwei um 180° verdrehten Positionen nur mal besser und mal schlechter aufeinander passen, statt in der falschen Position nicht zu passen, zeigt das, daß wohl schon vorher jemand daran herumgemetzgert hatte und die Einstellscheibe in der falschen Position mit Gewalt draufwürgte.

Ich wünsche dir viel Erfolg mit den 'neuen' Teilen und daß die Zündungsprobleme deiner XS1100 damit insgesamt behoben sind! Sollte es trotzdem noch Einstellschwierigkeiten geben, so lassen sich deren Ursache sicherlich mit Hilfe des Forums ermitteln und erstere damit endgültig abstellen.

Gruß, Peter

Peter Kemm Offline




Beiträge: 1.210

12.07.2014 05:50
#18 RE: nach Zündversteller-Überholung keine Zündung mehr Thread geschlossen

Hinweis: Der Beitrag wird im Laufe der kommenden zwei Wochen noch durch einige Bilder ergänzt. [[Nachtrag 2014-08-18: Die für Erstellung und Bearbeitug der Bilder vorgesehene Zeit wurde (mehrfach) durch Blinkerrelais defekt? und in Folge davon Verwendung und Anschluß alternativer Blinkrelais 'aufgebraucht', weshalb sich die Aktion auf die zweite Septemberhälfte verschiebt. Das dürfte aber kein Problem sein, da die Bilder nur bereits ausreichend deutlich verbal im Text beschriebene Sachverhalte nochmals visuell unterstreichen sollen.]]

++++++++++++++++++++++++++++++++++

Nur für Forumsmitglieder, die das nicht sowieso alles (besser) wissen und können - die versierten Schrauber und die Profis überspringen diesen Beitrag ganz einfach.

Grundsätzliche Anmerkungen und Hinweise zur Demontage und Montage der XS1100-Zündtriggereinheit zwecks Überprüfung, Säuberung oder Austausch einzelner Teile - bestehend aus den auf dem linken Kurbelwellenstumpf montierten Komponenten Fliehkraft-(Zünd)versteller und (Zündzeitpunkt-) Einstell- oder Steuerscheibe, der verdrehbar am Motorgehäuse befestigten Zünd(zeitpunkt)sensorplatte inkl. Unterdruckverstelldose, sowie dem ebenfalls am Motorgehäuse verschraubten Bezugszeiger. Die Angaben gelten für die Modellvariante 2H9 von 1978 – 1980.

Bei den Montagearbeiten scheinen sowohl Carsten wie dem Vorbesitzer (oder den Vorbesitzern) seiner XS gravierende Fehler unterlaufen zu sein. O.K., sowas passiert, jeder von uns dürfte schon den einen oder anderen Bock geschossen und dafür Lehrgeld bezahlt haben - wobei Lehrgeld sowohl in übertragenem wie im Wortsinn gemeint ist. Damit das künftig vielleicht etwas seltener passiert, hier als grundlegende Zusammenhänge und Abhängigkeiten um einige Bilder erweitert noch einmal zusammengefaßt die innerhalb dieses Themas bereits gegebenen Hinweise und Tipps.


Hinsichtlich späterem korrektem Zusammenbau der Zündtrigger-Einheit ist die Winkellage der Kurbelwelle im Motorgehäuse bei all diesen Arbeitsvorgängen völlig belanglos, steht die Einstellscheibe zu Anfang jedoch auf einer definierten Position, z.B. Zeiger auf T (s. Bild 1 [wird nachgereicht]), so hat man (die zwischenzeitliche Nichtverstellung der Kurbelwelle vorausgesetzt!) nach Abschluß der Montage sofort die Bestätigung, daß mechanisch wieder alles 'stimmt' - die abschließende Kontrolle durch 'Abblitzen' mit einem Zündzeitpunkt-Stroboskop, landläufig Zündlichtpistole genannt, sollte man sich deswegen aber keinesfalls sparen! Das 'Spannen der Steuerkette' steht mit den hier behandelten Montagearbeiten in keiner Verbindung - falls ein solches notwendig ist, erledigt man es in üblichem Verfahren sinnvollerweise vorher (das Forum enthält dazu Beiträge in nicht zu knapper Zahl).

Zur Demontage der Einstellscheibe und des Fliehkraftverstellers mit einem gut passenden (! - Stichwort Baumarkt-/China-Qualität) Innensechskant- oder Inbusschlüssel SW6 die i.a. sehr fest sitzende zentrale M8er Schraube lösen, dabei am Vierkant der Einstellscheibe mit einem Gabelschlüssel SW19 gegenhalten. Eine 'Inbus-Stecknuß' + Rätsche dürfte gegenüber einem der üblichen Winkel-Stiftschlüssel die bessere Alternative sein - durch leichtes Andrücken mit dem Knie läßt sich (bei eingebautem Motor) dabei einfach für eine exakte Ausrichtung sorgen und damit das Risiko verringern, daß der Sechskantstift aus dem Innensechskant der Schraube rutscht und diesen dabei beschädigt. Die gegenseitige Position von Einstellscheibe und Fliehkraftversteller vor der Trennung braucht man sich nicht zu merken (vgl. w.u. Remontage). Der Fliehkraftversteller kann erst abgenommen werden, wenn auch die Sensor-Unterdruck-Einheit entfernt ist (s. Folgeabsatz) - danach 'fädelt' man seine Triggernase oder den 'Reluktor' (diesen Begriff gleich wieder vergessen) durch eine Aussparung in der Sensor-Grundplatte (vgl. Bild 2 [wird nachgereicht]). Komplettzerlegung des Fliehkraftverstellers s.w.u.

Auch die Demontage der Sensor-Unterdruck-Einheit und ggf. das Entfernen der Unterdruckdose (Vakuum-Schlauch abziehen) erfordert nicht mehr als die übliche Sorgfalt, jedoch empfiehlt sich die Markierung der exakten Anschraubposition an einer geeigneten Stelle z.B. mittels eines Faserstifts - eine dauerhafte Markierung mittels Reißnadel o.ä. wäre vielleicht nicht so gut, falls später doch eine geringfügige Verdreh-Korrektur notwendig sein sollte. Diese schwere Einheit nicht an dem Vierer-Leitungsbündel hängen lassen, sondern z.B. mit einem Draht an eine eingedrehte Deckelschraube oder an einem anderen geeigneten Punkt anhängen! Nimmt man, aus welchen Gründen auch immer, die beiden Zündsensoren ab und löst dabei auch noch die Anschlußleitungen aus den Halteklammern, dürfen die Sensoren beim späteren Anschrauben nicht verwechselt werden, da sonst der Zündzeitpunkt um 180° versetzt ist - das Risiko einer Verwechslung dürfte allerdings schon aufgrund der Druckspuren auf den Schutzschläuchen eher gering sein. Als zusätzliche Hilfe sind in Bild 3 [wird nachgereicht] die Isolationsfarben der Einzelleiter angegeben - bezüglich der Zuordnung 'Zünd(zeitpunkt)sensor 1' und 'Zünd(zeitpunkt)sensor 2' s. Hinweis w.u.! Die in einem Lager großen Durchmessers sitzende Sensorgrundplatte nimmt man nur heraus, wenn per 'Fingerprüfung' die leichte Verdrehbarkeit nicht ohne jegliche Hemmung und jegliches Ruckeln gegeben ist. Solange kein Verdacht auf Fehlstellung besteht, sollte man den Zeiger nur in Ausnahmefällen vom Motorgehäuse abschrauben (z.B. bei Beschädigungsgefahr), dann aber seine exakte Position sorgfältigst markieren, sonst wird eine Neujustierung auf den oberen Totpunkt von Kolben 1 fällig.

Solange alle Teile in einwandfreiem Zustand sind, kann man konstruktiv bedingt bei der Remontage von Fliehkraftversteller und Einstellscheibe nichts verkehrt machen (die M8er Inbusschraube wird mit 20Nm angezogen ; keine U-Scheibe verwenden). Eine falsche Montage des Fliehkraftverstellers ist aufgrund des dicken Positionierstiftes im Kurbelwellenstumpf und der einseitigen, breiten und tiefen Nut auf der Unterseiter des Fliehkraftverstellers absolut unmöglich. Auch die Montage der Einstellscheibe auf das obere Ende des Fliehkraftverstellers ist wegen der einseitig versetzten zwei Nasen am Fliehkraftversteller und der in gleicher Weise versetzten Nut auf der Unterseite der Einstellscheibe nahezu unmöglich, nur bei gefühlloser roher Gewalt, ggf. unter zusätzlicher Anwendung einer Feile zur Verbreiterung der Nut und/oder Verschmälerung der Nasen wäre eine Fehlmontage denkbar. Vielleicht hat sowas (einer) der Vorbesitzer von Carstens XS gemacht, weil er möglicherweise die Elemente des Fliehkraftverstellers falsch zusammengesetzt hatte und sich dieses Fehlers nicht bewußt war.

Zur Zerlegung des Fliehkraftverstellers in seine Einzelteile entfernt man zunächst den großen Sicherungsring ('Seegerring') am oberen (oder vorderen) Ende, worauf mit leichten Verdrehbewegungen das Verstellteil mit der Triggernase abgezogen werden kann. Die Zusammenbauposition bracht nicht markiert zu werden, da eine Markierung in Form einer Bohrung auf dem Grundkörper bereits vorhanden ist (s. Bild 4 [wird nachgereicht]). Nach Entfernung der kleinen Sicherungsringe oder -clips auf den Achsen der Fliehgewichte können auch letztere abgenommen werden. All diese Sicherungsringe sind bei Verwendung des richtigen Werkzeugs und bei entsprechender Sorgfalt mehrfach verwendbar, sollte jedoch der leiseste Verdacht auf eine Verbiegung oder sonstige Beschädigung bestehen, ersetzt man sie durch Neuteile. Die Beschaffung ist problemlos, da es sich um Normteile handelt, welche viele Eisenwaren- oder Schraubenhändler auf Lager haben dürften - wer sich beim Ausmessen unsicher ist, nimmt die alten Ringe oder/und den Zündversteller zum Einkauf mit. Nach Säubern und Fetten baut man die Teile in entsprechender Reihenfolge wieder zusammen. Zum Fetten benutze ich zwischen den Rohrstücken des Grundkörpers und des Verstellteils ein Molykotefett, an allen Gleitstellen der Fliehgewichte bürste ich mit einer harten Zahnbürste Molykote G-n oder Molykote G-n Plus ein (vgl. 'Edelstahl-Befestigungselemente, Schraubenliste XS1100, Gewindebohrer', Beitrag #10) - wer bessere Mittel kennt, verwendet halt diese. Ein in Teilen (z.B. Lagerbuchse zwischen Grundkörper und Verstellteil) beschädigter Fliehkraftversteller ist insgesamt zu ersetzen.

Wenn man sich nach Abschluß der Montage trotz aller Sorgfalt unsicher ist, ob man den Fliehkraftversteller richtig zusammengesetzt hat, braucht zur Kontrolle nicht noch einmal alles abgebaut zu werden. Bei korrektem Zusammenbau blickt man bei (der in gesäubertem und gefettetem Zustand hier automatisch gegebenen) Ruhelage der Fliehgewichte ohne Verrenkungen durch das zwischen der 60°-Markierung und dem Drehrichtungspfeil liegende 8mm-Loch in der Einstellscheibe direkt auf die Triggernase (vgl. Bild 5 [wird nachgereicht]) - mit einer seitlich unter die Einstellscheibe gehaltenen Taschenleuchte läßt sich die Sichtbarkeit ggf. noch verbessern.

++++++++++

Die Begriffe Einstellscheibe und Steuerscheibe sind eigentlich beide falsch, da man an oder mit der Scheibe ja gar nichts einstellen oder steuern kann. Kontrollscheibe oder Meßscheibe wäre sinnvoller, aber da die erstgenannten Begriffe nun mal die 'offiziellen' Bezeichnungen sind, wurden sie auch im Text oben verwendet.

Die Bezeichnung 'Seegerringe' wird zwar gern allgemeingültig als Synonym für Wellen- und Bohrungs-Sicherungsringe verwendet, es handelt sich dabei jedoch nicht um eine normgemäße Benennung, sondern um eine Fabrikats- oder Herstellerbezeichnung (gleiches gilt auch für die berühmten 'Inbusschrauben').

Die in Bild 03 angegebene Zuordnung mit Sensor 1 ('zuständig' für Zündschaltkreis 1 / Zündspule 1 / Zündkerzen 1 + 4) und Sensor 2 ('zuständig' für Zündschaltkreis 2 / Zündspule 2 / Zündkerzen 2 + 3) ist zunächst nur eine Annahme, basierend auf der Anordnung <oben / unten> in den Detailschaltbildern auf den Seiten 6-16 – 6-20 des Werkstatthandbuchs. Da dämlicherweise in diesen Detailschaltbildern die Angabe der Anschlußleiter-Isolationsfarben fehlt, war eine gesicherte Verifizierung der Zuordnung bislang leider nicht möglich - ich müßte dafür erst eine Funktionsüberprüfung durchführen, werde auf absehbare Zeit aber nicht dazu kommen. Vielleicht haben ja andere Forumsmitglieder eine solche Überprüfung bereits durchgeführt und könnten die entsprechenden Angaben dann bitte hier posten. Sehr 'lustig' ist auch, daß die Isolationsfarben im sensorseitigen Mehrfachsteckerteil (blau, grau, pink) nicht mit denen im kabelbaumseitigen Steckerteil übereinstimmen - möglicherweise hat YAMAHA irgendwann die Leiterfarbzuordnung für die Zündsensoren geändert (in meiner XS sind nicht mehr die ersten drin)? Da ich im 2H9-Schaltplan sowieso noch etwas ergänzen möchte, werde ich bei Gelegenheit dort eventuell auch die sensorseitigen Isolationsfarben nachtragen - allerdings nicht in naher Zukunft.

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Zum Schluß kann ich mir mal wieder eine Anmerkung zum Werkstatthandbuch nicht verkneifen - Carsten, diesen allgemeingültigen Hinweis bitte nicht auf dich beziehen!

Wer über das Putzen und einfachere Einstellungen hinausreichende Arbeiten an seiner XS1100 selbst durchführen will, benötigt geeignete Unterlagen, denn jeden zweiten Handgriff und jedes kleine Funktionsdetail im Forum nachzufragen, wäre nicht nur höchst unproduktiv, sondern auch nach absehbarer Zeit für alle Seiten nervig. Obwohl es seine Mängel hat, ist meiner Ansicht nach das originale XS1100-Werkstatthandbuch von YAMAHA die beste verfügbare Unterlage. Dazu tragen auch die vielen enthaltenen Fotos bei, welche trotz z.T. bescheidener Qualität meist erheblich besser sind, als die Bilder in 'Fremd-Reparaturanleitungen'. Wenn jemand sagt, daß er (wichtige) Details auf den Bildern nicht erkennen kann, weil er "nur eine schlechte Kopie" habe, bringe ich dafür herzlich wenig Verständnis auf. Wem ca. € 50.- für einen 1A-Nachdruck von SCHOBER zuviel sind, ist vielleicht doch besser beraten, Arbeiten an seiner XS einer Werkstatt oder einem erfahrenen Bekannten zu überlassen - selbstverständlich ist es trotzdem ausschließlich seine Angelegenheit, wie er das handhabt. Natürlich sind auch die 'Nachdrucke' von SCHOBER 'nur' Kopien, aber eben in sehr hoher Qualität (s. Service-Unterlagen auf Papier, CD/DVD und Online). Mit dem Votum für qualitativ hochwertige Druckausgaben will ich keinesfalls vom Kauf der 4 DVDs von Horst ('Ironpig') mit u.a. PDF-Versionen des Werkstatthandbuchs und der Ergänzungsteile abraten - ganz im Gegenteil, davon völlig unabhängig kann ich angesichts deren immenser Informationsfülle bei gleichzeitig sehr bescheidenem Preis die Beschaffung nur wärmstens empfehlen (vgl. XS1100-CD/DVD , Beiträge #2ff in 'Deckel' am Getriebegehäuse links oben abbauen ? ; s. außerdem Reparaturanleitung / Werkstatthandbuch ).

So ganz nebenbei könnte ein vorhandenes Werkstatthandbuch die gegenseitige Verständigung ganz erheblich erleichtern, weil dann die Möglichkeit bestünde, auf bestimmte dort enthaltene Kapitel, Seiten oder Angaben zu verweisen.


Peter

Peter Kemm Offline




Beiträge: 1.210

08.08.2014 14:08
#19 RE: nach Zündversteller-Überholung keine Zündung mehr Thread geschlossen

Lange nichts mehr gehört - was ist denn aus der Angelegenheit 'Zündversteller' geworden?

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Thema geschlossen.

2015-02-22, Peter

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